Australien

Inhalt:

  • Strände / Koalas / Känguru / keine Haie
  • 3300km Roadtrip Eastcoast mit Campervan
  • Traumhafte Great Ocean Road
  • Tour durch das Outback von Uluru nach Adelaide
  • I love Tasmania

 

26.12.2017 – 24.02.2017

 

„I come from a land down under
Where beer does flow and men chunder
Can’t you hear, can’t you hear the thunder?
You better run, you better take cover, yeah“

Wie könnte ich meinen Bericht über Australien anders beginnen?

Zugegeben, nicht sehr innovativ aber für mich als Musikliebhaber ein Traum.

Dieses Lied hat mich schon in jungen Jahren fasziniert und meine Neugier geweckt.

„Down Under“ – wie mag es da wohl sein?

Und auf einmal stehst du in Sydney vor der Oper und der Harbour-Bridge.

und auf einmal stehst du da….

Im Flugzeug von Bali nach Sydney auf Dauerschleife im Ohr – ich habe davon abgesehen mitzusingen, ansonsten wäre ich wohl aus dem Flugzeug verwiesen worden. Gut, wenn man sich selbst einschätzen kann =)

Jahrmarkt in Sydney

Die Vorfreude auf Australien war riesig – nach all der Zeit in Asien endlich mal wieder eine neue Kultur sehen, sich etwas einfacher verständigen können und vor allem wieder Schilder lesen. Das macht es doch äußerst komfortabel.

Aber nicht nur aus diesem Grund bekam ich beim Anflug Gänsehaut. Nach längerer Zeit gab es ein freudiges Wiedersehen. Gemeinsam mit Andrea im Campervan die Ostküste erkunden – nachdem wir Myanmar unsicher gemacht hatten, die nächsten gemeinsamen Schritte auf der Weltkugel.

Auch Jasmin, eine Freundin aus der Heimat war zu Besuch in Australien, ebenfalls auf der Ostküste mit dem Greyhound-Bus unterwegs.

In Australien trifft man Gott und die Welt, so hatte ich auch das Vergnügen Jannis aus meiner Fußballzeit in Deutschland zu treffen. Er hat sich für längere Zeit nach Australien aus Deutschland verabschiedet – gute Gelegenheit für ein Bierchen.

Auf die SGM Erlenbach-Binswangen: CHEERS!

So verabredeten wir uns gemeinsam in Sydney um meinen Geburtstag und das neue Jahr 2018 gebührend zu feiern.

Erkundungstour durch Sydney, zu Fuß, mit der Fähre oder mit der Bahn. Traumhafte Stadt mit vielen Facetten und einmaligen Eindrücken.

Panorama von der Harbour Bridge

Zum Geburtstag fanden wir uns auf einer Rooftop-Bar ein, leider sind die Öffnungszeiten in Australien etwas anders geregelt als bei uns in der Heimat. So wurde es eine kurze aber herzliche Feier =)

Tagesausflug Blue Mountain

gute Laune bei der Wanderung am Blue Mountains

Darwin Walk Richtung Blue Mountains

Wenn man am Jahreswechsel in Sydney ist, sollte man sich die Neujahrsfeier nicht entgehen lassen. Ich kann mich noch gut an die Bilder in der Heimat aus Sydney erinnern, wenn dort an der Oper und Harbour Bridge frühzeitig der Einstieg ins nächste Jahr gefeiert wurde.

Und nun stehst du selbst da… einfach unglaublich.

Die Aktion gestaltete sich schwieriger als gedacht. Bereiche werden abgesperrt und nur mit langem Warten kann man sich Plätze an den begehrten Stellen sichern.

warten auf den Einlass – zum Glück nur ein Schauer

three – two – one – happy 2018!

14.000 Menschen passen auf den Platz, den wir uns ausgesucht hatten, es ist natürlich der TopSpot. Am Anfang noch alles reguliert durch Security, endete dann aber die Ordnung ca. 2h vor dem großen Feuerwerk. Schnell merkt man – der Mensch ist sich selbst einfach am nächsten.

warten von 7-24Uhr… wir waren nicht alleine.

hübsches Stativ =)

Blitzlichter!

Trotz allen Beschwerden mit frühem aufstehen, Brote schmieren und stundenlangem ausharren war es doch ein einmaliges Erlebnis.

Neujahr am berühmten Bondi Beach

volles Haus am Bondi Beach

Kein Schlechter Start ins Jahr 2018 =)

 

Eastcoast: Sydney to Cairns

Nach den ersten Tagen in Sydney war es Zeit den Camper abzuholen und das Abenteuer Roadtrip zu starten. So bahnten wir uns den Weg raus aus der Stadt immer Richtung Norden.

Überfahrt der Harbour Bridge und Start des Roadtrip nach Cairns

Die Route führte uns über Port Macquarie – Byron Bay – Surfers Paradise – Brisbane – Noosa Heads – Fraser Island – Airlie Beach – Whitsundays – Townsville – Magnetic Island bis hoch nach Cairns.

imposante Roadtrains auf den Highways

erste Eindrücke: versteckte Strände in den unzähligen Nationalparks

Insgesamt standen am Ende 23 Tage und ca. 3300Km auf dem Tacho.

Sonnenuntergang kurz vor einer Nachtfahrt

Ausblick vom Q1 im Surfers Paradise

Unser älterer Camper Toyota Hiace war ausgestattet mit einem kleinen Spülbecken, einem Gasherd und einem Kühlschrank. Sehr spartanisch aber allemal ausreichend.

morgendliche Zeremonie: Frühstück im Schatten des Camper

Leider am ersten Abend der absolute Schock für Andrea – eine Huntsman Spinne hatte sich in unseren Camper verirrt. Nicht wirklich giftig, aber für unsere Verhältnisse doch schon eine sportliche Größe. Todesmutig kümmerte ich mich um den ungebetenen Gast… eine unruhige Nacht war es trotzdem.

bestechliche Kängurus

etwas ausserhalb von Byron Bay

Anfänglich gab es des Öfteren Absagen von Campingplätzen, es war Hochsaison. Teilweise leicht frustriert mussten Ausweichmöglichkeiten her.

Noosa Heads

eigener Pool am Meer

Alle zwei Tage war es notwendig für unseren Camper wieder an Strom angeschlossen zu werden, um den Kühlschrank am Leben zu erhalten.

Sonnenaufgang mit Angler bei Kingscliff

Auch der Wassertrank musste regelmäßig befüllt werden.

Andreas erste Berührung mit einem wilden Koala auf Magnetic Island

kann mir nicht helfen – aber die Bilder gehören zusammen =)

Dadurch ergab sich ein Mix aus kostenpflichtigen Campingplätzen und freien Campingplätzen entlang der geplanten Route.

Viewpoint Magnetic Island

hang loose – immer locker bleiben =)

So bahnten wir uns den Weg Richtung Norden… wundervolle Streckenabschnitte mit Alleen, Aussicht auf den Ozean und immer wieder das Gefühl ein Känguru könnte um die Ecke stehen.

Whitehaven-Beach

Zusehens veränderte sich am Straßenrand die gesamte Vegetation in Richtung Norden. So durchquerten wir trockene Gegenden im Süden mit riesigen Rinderweiden bis hin zu Regenwäldern im Norden. Die Natur in Australien ist wirklich einmalig.

Anflug auf Fraser Island: Landebahn – der Strand

eigenständig mit dem 4WD auf Fraser Island über die Dünen fegen – unbezahlbar

Schiffswrack auf Fraser Island

Cliff auf Fraser Island

In Cairns angekommen buchten wir uns eine Tagestour zum Tauchen ans berühmte Great Barrier Reef. Leider spielte das Wetter nicht mit, so hatten wir starken Wellengang und Regen. Unter Wasser trotzdem eine faszinierende Welt der Meeresbewohner – einfach nur gigantisch.

auch bei schlechtem Wetter ein gemütliches zu Hause

knapp 3300km in 23 Tagen – auf den Camper war trotz 250.000km stets verlass

Nach wunderschönen gemeinsamen Tagen hieß es leider wieder Abschied nehmen, für Andrea ruft die Arbeitspflicht in der Heimat. Ein Ereignis auf das ich gerne verzichten könnte.

ein Stück Heimat auf dem Weg nach Cairns

 

Melbourne – Great Ocean Road

Ich entschloss mich für einen Flug nach Melbourne – da gibt es diese berühmte Great Ocean Road. Tennis stand auch auf dem Programm und ansonsten soll es in der Ecke auch sehr schön sein.

Museum of Art & Culture

Schnell habe ich mich in Melbourne verliebt – eine traumhafte Stadt in einer angenehmen Größe. Die Menschen sind deutlich entspannter als in Sydney – gefühlt hat die Stadt einfach eine tolle Schwingung

Panoramashot Melbourne

altes Bahnhofsgebäude – Flinders Station

altes Staatstheater mit Tram

wundervolle Streetart an jeder Ecke

Mit dem Mietwagen und Jasmin ging es nach Port Cambell und zurück über die Great Ocean Road – ein Traum… wäre da nur nicht dieses Wetter =)

die 12 Apostel – oder was davon übrig ist

Loch Ard Gorge

Loch Ard Gorge – kaltes klares Wasser

etwas im Landesinneren der Great Ocean Road

erste Flugversuche bei leichten Böhen

Viewpoint zur Sichtung von Walen – irgendwo auf der Great Ocean Road

Danach wieder ein paar Tage in Melbourne. Entspannt in den Parks ein Buch lesen, Musik hören oder einfach bei einer FreeWalking-Tour die Stadt erkunden. Die Stadt ist so vielfältig – langweilig wird es hier definitiv nicht.

 

Eigentlich bin ich kein Freund von organisierten Touren, aber man ist ja offen für Neues. So entschloss ich mich für zwei Pakete und ich muss zugeben, eine der besten Entscheidungen.

Uluru to Adelaide / Rock 2 Water mit Groovy Grape

Die erste Tour führte mich vom Zentrum Australiens Richtung Adelaide. In 6 Tagen quer durch das Outback, übernachten in Schlafsäcken, direkt unter dem Sternenhimmel. Ein einmaliges Erlebnis mit einer tollen Truppe aus Dänemark, England, Deutschland, Frankreich, Österreich, Schweiz und den Niederlanden.

Nachtlager im Outback

häufiges Bild: gerade Straßen mit Wüste

klare Nächte: perfekt für Schnappschüsse Kategorie „sehenswert“

stetige Begleiter: kleine Reptilien

Auf dem Programm standen Highlights, wie natürlich der Ayers Rock, Valley of the Winds, Kings Canyon, Coober Pedy – Mienenarbeiterstadt unter Tage, Flinders Range, diverse Stops an Salzseen und kleinere Hikes, um ein paar Kängurus oder Wallabes zu sehen.

Wahrzeichen von Coober Pedy: Eigenbau Truck mit Waschvorrichtung für das Schürfen nach Opal

Coober Pedy: Schönheit kommt von innen! Viele Bewohner leben unter Tage.

Übernachtung unter Tage: Hostel in den Berg gefräst – natürliche Klima inklusive

Gekocht wurde gemeinsam, gespült wurde gemeinsam und auch gefeiert =)

Besonders die Kombination Dänemark – Deutschland – Österreich – Schweiz funktionierte prächtig.

trotz langer Busfahrt: Freude war stehts dabei =)

Schnell wurde ich für das Thema Musik an Bord unseres Buses eingeteilt – eine Aufgabe, die mir durchaus Freude bereitet. Gar nicht so einfach unsere Truppe für 6 Tage mit Fahrten zwischen 4h bis 10h und brütender Hitze auf Trapp zu halten.

Schnibbeln fürs Team

Chefsache!

Für mich wurde die absolut empfehlenswerte Tour durch unseren Guide abgerundet, selten solch eine entspannte Person kennen gelernt – bei einer „Gang“, die nicht ganz so einfach zu steuern war.

Papa Sam erklärt die australische Welt

Interesse an der Tour: https://www.groovygrape.com.au/our-tours/tours/rock-2-water

Höhlenmalerei am Ayers Rock

Wer in Australien ist, sollte sich die Geschichte und Kultur der Aborigine nicht entgehen lassen. Es ist eine sehr traurige Geschichte, die einem wieder vor Augen hält wie grausam Menschen sein können. Ich möchte hier nicht näher drauf eingehen, jeder kann das Internet nutzen und sich sein eigenes Bild verschaffen.

wie aus einer anderen Welt: Ayers Rock

Quelle des Lebens: Wasserloch im Valley of the Winds

Das spirituelle Zentrum für die Kultur der Aborigine ist Uluru, oder besser bekannt als Ayers Rock. Dieser massive Fels in Zentralaustralien ist ein Monument in mitten des Outback. Absolut faszinierend und unbeschreiblich schön ragt dieser Fels aus der Wüste.

Uluru in der Abenddämmerung

Für alle weiteren Sehenswürdigkeiten lasse ich Bilder sprechen.

Ausblick vom Kings Canyon (Danke nach Dänemark für das tolle Bild) =)

Kings Canyon: Garden of Eden

Kings Canyon beim Helikopterrundflug

man fühlt sich fast heimisch: Weinberge in Flinders Range

Weinverkostung am Morgen vertreibt Kummer & Sorgen

Salzsee & Schienen mitten im Outback

Nach dieser unfassbaren Tour durch das Outback standen drei Tage „Erholung“ in Adelaide auf dem Programm. Ebenfalls eine sehr schöne Stadt, sehr überschaubar und die wesentlichen Sehenswürdigkeiten lassen sich bequem zu Fuß erkunden.

Viele Grüße auf diesem Wege an:

  • Hopp Schwizz!
  • die Chicken Schnitzels
  • die dreisten Drei Dänen

 

Tasmanien

Genug Erholung! Weiter geht’s nach Tasmanien.

Link zur Tour Ultimate 8

Zugegeben – viel wusste ich nicht über Tasmanien, bevor ich mich auf den Weg dorthin begab. Das Ein oder Andere hat man aus den Nachrichten oder diversen Reportagen erfahren, vor Ort sieht die Welt aber wieder ganz anders aus.

Dieses unscheinbare kleine Under-Down-Under entpuppte sich doch als Juwel in Australien. Ein völlig anderes Klima, eine andere Tierwelt und Vegetation bieten hier reichlich Abwechslung.

Liebevoll von den Einheimischen „Tassi“ genannt, scheint hier die Zeit auch ein Stück weit stehen geblieben zu sein. Die größte Stadt Hobart mit ihrer sehenswerten Brücke und dem massiven Mt. Wellington, scheint mir ein paar Jährchen hinter dem Festland zu sein. Alles läuft etwas gemütlicher, kleiner und überschaubarer ab. Die Gebäude sind alle etwas in die Jahre gekommen, aber es hat seinen Charme.

traumhafte Ecken auf Tasmanien

Ich finde Gefallen daran mich von Orten und Ländern überraschen zu lassen – natürlich sollte man sich im Vorfeld über die wichtigsten Dinge informieren.

Do´s / Dont‘s sind ungemein wichtig, ebenso wie Grundlagen der Kultur um niemand auf die Füße zu treten. Natürlich auch Themen, wie Gesundheit und Tierwelt helfen einem weiter.

„the neck“ – Bruni Island

Auch hier wieder eine Tour mit dem Bus – genannt Ultimate 8 – die Highlights von Tasmanien kompakt in 8 Tagen verpackt.

Die Tour bestand aus einer Kombination von Wanderungen zu Wasserfällen, Aussichtspunkten, Stränden oder einfach quer durch den Regenwald.

Tasman Bridge in Hobart

Nationalitäten an Bord: Canada – China – Wales – Deutschland (natürlich mehrfach) – Australien – Singapur – Belgien – Japan – England.

Multikulti-Truppe

kein Wallabee sondern ein Pademelon ?!

Es dauerte nicht allzu lange bis ich auch hier wieder ins Tourprogramm eingespannt wurde. Unser weiblicher Guide Kym war etwas konfus und brauchte des Öfteren Unterstützung beim Packen des Anhängers, Rangieren mit dem Anhänger, Abhängen oder einfach mal zwischendurch seelische Unterstützung zwecks Burnout-Gefahr.

wunderschönes Tasmanien – Szenerie während der Busfahrt

Für die Musik wurde ich auch wieder eingeteilt – man hat es nicht leicht Aushilfstourguide.

Ich hätte zumindest 20% der Gage verdient =)

tiefster See in Tasmanien: Lake St. Clair

Tasmanien hat wirklich alles zu bieten, von Regen und Schnee bis zu traumhaften Stränden und Aussichtspunkten.

auf freier Wildbahn: giftige Tigersnake

Immer wieder machten wir halt an Honigfarmen, Beerenfarmen, Brauereien, Käsereien oder einfach kleineren Weingütern.

machen ihrem Namen alle Ehre: tasmanische Teufel

nicht locker lassen: tasmanischer Teufel bei der Fütterung

 

An manchen Stellen der Insel scheint die Zeit wirklich stehen geblieben zu sein. Kleine ruhige Ortschaften erinnern einen etwas an „Zurück in die Zukunft“.

Frische Austern am Beach of Fire

Interessante Erfahrung auch als Laiendarsteller in einem tasmanischen Theaterstück mitzuwirken.

Wir wurden gewarnt und so versuchte jeder im Vorfeld einen Platz zu ergattern, wo es unmöglich erschien Teil der Darbietung zu werden. Aber keine Chance, fast jeder wurde Teil des Stücks.

Bill – zarte 95 Jahre – spaßiger Held mit engen Hosen

Meine Rolle: Bill – 95Jahre – Matrose – mit Katze – unwissentlicher Held bei mehreren Kämpfen auf Leben und Tod.

kristallklares Wasser: Bay of Fire

Ein wirklich krasser Temperatursturz vom Outback mit 40°C zu Tasmaniens Westküste mit gemessenen 16°C und Regen. Relativ zügig meldete sich mein Körper mit einer Erkältung zurück.

Haltung in der B-Note: glatte 9

Trotz allen Widrigkeiten mit dem Wetter kann ich sagen: I love Tasmania.

Kapp auf Bruni Island – man fühlt sich am Ende der Welt

Von Tassi ging es zurück nach Melbourne – die Batterie wieder mit Sonne aufladen und alte Bekannte treffen.

Gruppenfoto nach hartem Aufstieg: Whineglas-Bay

Auch die Umstellung meiner Ausrüstung stand auf dem Programm – als nächstes Ziel steht mein Kindheitstraum Neuseeland auf der Liste. Das Naturparadies liegt nicht fern von Australien, beherbergt jedoch ein völlig anderes Klima.

Weg von kurzen Hosen, Shirt und FlipFlops wird auf Softshell-Jacke, lange Hosen und bequeme Sneakers umgestellt.

Skyline von Melbourne bei Tag

Melbourne bei Nacht

Streetart in der Nähe von Fitzroy

atemberaubendes Gemälde – „never forget“

Als letztes to-do in Australien besuchte ich noch ein Rugby-Match, dann habe ich in zwei Monaten doch mehr erlebt, als ich gedacht hätte =)

Super Rugby League: Melbourne Rebels vs. Queensland Reds 45:19 – Sieg!

Auch ein Dankeschön an meinen schottischen Zimmergenossen Josh – mit dem ich in Melbourne eine sehr gute Zeit hatte.

Am Ende unserer Billiardseason haben wir uns auf ein langweiliges Unentschieden geeinigt =)

So far from the land Down Under…

Australien du wirst mir fehlen!

 

Christian

 

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