Kuba

Inhalt:

  • Ein würdiger Abschluss
  • Der etwas andere Kulturschock
  • Tabak- Rum- Kaffeefarmen
  • Tauchgänge im karibischen Meer
  • Barhoping & Rooftop-Sessions

18.07.2018 – 09.08.2018

 

Havana, ooh na-na
half of my heart is in Havana, ooh-na-na…

Nein, nicht mein halbes Herz ist in Havana bzw. auf Kuba… sondern mindestens 7/8!

„mi habana“ – mein Havana

Bei der Wahl für das letzte Land auf meiner langen Reise hatte ich mir Kuba ausgesucht. Die Verbindung nach Hause ist perfekt. Ein Direktflug von Havana nach Frankfurt mit Condor zweimal die Woche zu einem unschlagbaren Preis.

Szenerie auf den Straßen von Habana.

Vor allem aber hat mich dieses besondere Flair mit den alten Straßenkreuzern gereizt. Die Salsa-Klänge auf den Straßen, die Lebensfreude und das Gefühl man steigt nicht aus dem Flieger sondern aus einer Zeitmaschine.

Über den Dächern von Habana.

Ich bin ein großer Fan der Musik. Der „Buena Vista Social Club“ ist auch in unseren Kreisen ein bekannter Name. Ibrahim Ferrer, Compay Segundo, Ry Cooder und viele mehr sind unter dem Namen dieses Musikprojekts aufgetreten.

Parque de la Fraternidad mit Capitol im Hintergrund.

Warum ist Kuba eins meiner Highlights?

Weil es mit seiner Geschichte und dem damit verbundenen Dornröschenschlaf einfach wie aus einer anderen Welt erscheint. Der sozialistische Staat hat sich dem kapitalistischen Gedanken der USA und der westlichen Welt befreit. Eine bewegende Geschichte voller Intrigen, Krieg, Revolution und Frieden. Von Märtyrern und Persönlichkeiten die bis heute auf der ganzen Welt einen Legendenstatus innehaben. Das sieht man nicht nur auf den Straßen, sondern spürt das auch unter den Menschen. Hier zählen noch andere Wert zwischen Familien und Freunden.

Weil die Menschen mit einer Herzlichkeit dich an ihrem Leben teilhaben lassen?

Du in ihren vier Wänden wohnen darfst uns sie dir Abendessen und Frühstück zubereiten, wie es Oma noch konnte?

Weil viele der Menschen gut gelaunt durch den Tag gehen und immer Zeit für ein Gespräch haben?

Weil sie alles mit dir teilen, auch wenn sie nichts haben?

Natürlich sieht man die reichen Kubaner mit ihren Goldketten und dicken Autos auf den Straßen. Natürlich versuchen die Taxifahrer in Havana einem das Geld aus der Tasche zu ziehen – aber wo findet man solche Situationen nicht?

Nostalgischer Fuhrpark.

Nirgends hab ich schlimmere Taxifahrer erlebt als in Havana. Ich nannte es offensives Marketing. Nicht nur die Taxifahrt wurde einem mehrfach und sehr bestimmend angeboten, sondern auch Dienste von „leichten Damen“ und allerlei Drogen.

Allgegenwärtig: Viva Fidel, viva la revolución!

Aber! In ganz Kuba hab ich mich zu keiner Zeit unwohl oder unsicher gefühlt. Auch die Reisebekanntschaften konnten mir nichts Negatives berichten und sind selbst noch spät in der Nacht alleine durch die Straßen von Havana gezogen.

Doch nun ab zu meinen persönlichen Erlebnissen in dieser faszinierenden Welt.

Geheimtipp: Hotel Iberostar Parque Central aufs Dach und einen Mojito trinken.

Mein Flug von Kolumbien führte mich über Panama direkt nach Havana. Es war schon spät am Abend als ich ankam. Mittlerweile spreche ich einige spanische Wörter, somit kommt man ganz gut durch. Verstehen geht deutlich besser =)

Im Vorfeld informierte ich mich auf diversen Internetportalen was es auf Kuba zu beachten gibt. Limitierter Zugang zum Internet, keine wirkliche Hostelkultur – alles Dinge die ich so noch nicht kannte.

Promenade und Morro Castle – das Fort von Habana.

So gegen Ende der Reise und mit ordentlich Erfahrung im Gepäck lasse ich mich auch nicht mehr aus der Ruhe bringen. Also am Flughafen in den ersten Clinch um den Preis zur Unterkunft festzulegen.

Nach zähen Verhandlungen bekam ich ein Taxi zugewiesen. Sehr nette Herren. Vater & Sohn waren für mein Wohlbefinden auf der Fahrt in die Stadt zuständig.

Taxi particular – Nostalgie pur.

Auf Spotify die „Cuba-Playlist“ angeworfen und das Fenster auf… der warme Fahrtwind streicht einem um die Nase und alles wirkt anders. Zeitlos… die Architektur, die Fahrzeuge, die Menschen mit ihren Hüten und Zigarren.

Stammkneipe „Wanda´s Cafe“ – es gab deutlich mehr Bier und Mojito =)

Nach ca. 35min Fahrt stand ich dann vor der Unterkunft. Ein Altbau im Kolonialstil, so wie fast die ganze Altstadt von Havana.

Es dauerte eine Weile bis mir die junge Besitzerin Türe und Gitter öffnete. Ohne größere Bürokratie führte sie mich direkt ins Zimmer. Alles hat auch noch bis morgen Zeit. Gefällt mir.

Ich war nach der langen Anreise und wenig Schlaf im Flieger doch sehr müde und begab mich ins Bett meines Einzelzimmers. Das große Gebäude beherbergte auch noch einige weitere Gäste, vom Einzelzimmer bis zum Mehrbettzimmer war hier alles möglich. Eigentlich wie ein richtiges Hostel.

Im Normallfall schließe ich immer die Türe ab, leider war das an diesem rustikalen Exemplar nicht ohne weiteres möglich – was solls, mach ich morgen.

Mitten in der Nacht gegen 3Uhr schüttelten mich zwei aufgeregte junge Damen… ich bin dermaßen erschrocken, das mir fast mein Gebiss rausgefallen wäre.

In „very british English“ kam es zum folgenden kurzen Dialog:

Damen:„Bist du der Matt?!?!“

Ich: „Nein, wo – was – wann – wer und vor allem warum?“

Damen: „Wir müssen zum Flughafen, wir verpassen den Flug!“

Ich: „Muss ich schon wieder gehen? Ich vor 4h erst angekommen!“

Damen: „Oh verdammt, du bist nicht Matt?!“

Ich: „Nein, immer noch nicht.“

Damen: „Sorry! Sorry! Sorry!“

Ich bin verwundert wieder eingeschlafen…

Am nächsten Morgen wachte ich auf und war mir nicht ganz so sicher ob diese Geschichte doch nur ein intensiver Traum war.

Ab unter die Dusche und erstmal einchecken, Formulare ausfüllen und etwas Smalltalk mit der Besitzerin der Unterkunft.

Ich habe dann sehr subtil angefragt ob es einen „Matt“ im Hostel gibt. Sie meinte ja, der war vorher in deinem Zimmer und ist dann aber umgezogen. Er hat heute Nacht seinen Flug verpasst.

Nun macht alles Sinn!

Stillleben: Wanda´s Cafe.

Den ersten  Tag verbrachte ich zu Fuß auf eigene Faust in Havana. Puh, ganz schön heiß hier.  Erstmal Trinkwasser kaufen. Erstmal einen Supermarkt finden. Supermarkt gefunden… da ist ja eine Schlange vor dem Laden?! Heute gab es eine neue Lieferung verschiedener Produkte und schon stellt sich halb Havana an den Supermärkten an. Sowas kennt man eigentlich nur aus dem TV in Schwarz-Weiß.

Beeindruckt war ich von den umtriebigen Straßen und schlenderte gemütlich durch die Gassen zu den unzähligen Sehenswürdigkeiten.

Zum Mittagessen fand ich mich in einem kubanischen American Diner wieder, wie paradox dachte ich… doch die Speisen und Preise waren verlockend.

Da es schwierig war in Havana mit anderen Touristen in Kontakt zu kommen, buchte ich mich für 5 Nächte ein. Plan war es einen günstigen Spanischkurs ausfindig zu machen… doch es kommt meistens anders, als man denkt.

Da geht einem im Taxi auf dem Weg zum Club einfach der Sprit aus: Ivan aus Peru findet es großartig.

Im Diner lernte ich Richard kennen. Ein Amerikaner mit fließenden Spanischkenntnissen. Auf Anhieb hatten wir eine gute Connection und beschlossen gemeinsam die Stadt zu erkunden. Er hatte bereits Erfahrungen in Cuba durch vorherige Urlaubsbesuche.

Es gibt so Menschen, die passen in kein Raster – genauso war Richard. Unheimlich offen und kommunikativ brachte er Menschen zusammen. So sammelte er aus verschiedensten Unterkünften in unserem Viertel die „Backpacker“ zusammen um gemeinsam auf unserem Rooftop die Nächte zu starten.

Rooftop-Gang.

Prachtvolle Kolonialbauten.

Bei diversen Karten- und Würfelspielen gepaart mit der ein oder anderen Flasche Havana Club lernte man sich dann kennen.

Kirchen dürfen natürlich nicht fehlen.

Wie immer ein bunter Strauß aus allen Winkeln der Erde…. Einfach unbeschreiblich interessant die verschiedenen Lebensgeschichten zu hören.

Dominikanische Republik, USA, Canada, Niederlande, Italien, Spanien, Finnland, Peru, England, Australien und Deutschland um nur einige Nationen zu nennen.

Die Tage in Havana vergingen wie im Flug. Für die nächste Etappe stand Viñales auf dem Programm. Ein kleines verschlafenes Dorf am Rande des Nationalparks mit wunderschönen Bergen gepaart mit Tabak-Farmen, Kaffee-Plantagen und wichtig… Rum!

Arm aber charmant: Habana komprimiert in einer Ecke.

Die Fahrt von Havana nach Viñales erlebten wir in einem „taxi particular“. So nennen sich die alten Straßenkreuzer im Taxiformat. Für umgerechnet 25€ pro Nase für 4h ohne Klimaanlage, dafür aber mit einem unbezahlbaren Nostalgiewert.

Herstellprozess einer echten Cubano.

Traumhafte Landschaft, etwas holprige Straßen. Aber genau das macht es doch aus?

Im Dörfchen angekommen begrüßte uns schon unsere Gastfamilie in unserem „casa particular“. So nennen sich die Homestays auf Cuba. Wer etwas mehr vom lokalen Leben mitbekommen möchte, verschanzt sich nicht in einem Hotel, sondern lebt mit den Einheimischen.

Für die Locals ist dies eine Herzensangelegenheit – die Gastfreundschaft für mich ein absolutes Highlight auf meiner gesamten Reise.

In Viñales hatte ich das Vergnügen gemeinsam mit meinen neuen amerikanischen Freunden – ich nannte sie liebevoll „Die Trumps“ – in einem bezaubernden Bungalow nächtigen zu dürfen.

Gastfreundschaft par excellence im “Casa Maria Jesus y Raul”… Verpflegung wie bei Oma durch Maria, guten Rum aus der Falsche wie auf einem Piratenschiff in der Karibik durch Captain Jack Sparrow aka Raul.

https://www.tripadvisor.de/Hotel_Review-g616288-d4037927-Reviews-Casa_Maria_Jesus_y_Raul-Vinales_Pinar_del_Rio_Province_Cuba.html

Die Trumps mit Maria und Raul.

Gemeinsam ging es auf Pferden durch den Nationalpark auf Erkundungstour zu Tabakplantagen, Rumerzeugern und Kaffeefarmen.

Brokeback Mountain I.

Fußballtraining in Vináles. Anthony und sein Bruder bei Technikübungen mit dem neuen Bundestrainer.

Unsere Truppe hatte etwas von Brokeback Mountain… Richards Kumpel Dane war von Beruf Pilot und versuchte durch Sprachsteuerung sein armes Pferd zu steuern.

Problemstellung: Das Pferd verstand kein Englisch. Lustig war es allemal anzuschauen.

„Left!“

Pferd bleibt stehen.

„Right!“

Pferd geht in den Galopp über und Texas Ranger fällt fast vom Rücken.

„Stop!“

Pferd schaut etwas verwirrt und lässt einfach gefühlte 50L Wasser aus dem Tank.

 

Am Abend vergnügten wir uns in den wenigen Bars bzw. „Clubs“ mit gefühlten 50°C unter den Ventilatoren und Erdkern ähnlichen Temperaturen auf der Tanzfläche.

Da hilft nur Mojito!

So schön die Tage mit den „Trumps“ auch waren, so schnell gingen sie auch leider vorbei. Für meine neuen Buddies hieß es Abschied nehmen und zurück in die Heimat.

Team Brokeback Mountain: Richard – Dane – Christian.

Ein herzliches Danke schön an Richard und Dane, es waren tolle Gespräche und ein offener politscher Exkurs =)

Thanks to Richard and Dane for the amazing conversations about all political stuff – it was so much fun!

 

Für mich ging es weiter in Richtung Osten zur berühmten Schweinebucht. Auf meiner Tour in Havana hatte ich Anke aus den Niederlanden kennen gelernt. Auch sie war in Viñales unterwegs, so organisierten wir den Transfer per „Taxi collectivo“ um Kosten zu sparen.

Verkauft wurde uns ein Shuttlebus mit Klimaanlage und verstellbaren Sitzen. Bekommen haben wir einen Retro-Bus mit Luftkühlung durch Fahrtwind und Holzsitzen.

Alles andere als ein Shuttle für 6 mit Klima – aber urig!

Bis auf den letzten Platz war der Bus belegt, leider wurde bei der Kalkulation das Gepäck nicht berücksichtig. So blieb uns und den anderen Touristen keine andere Wahl als die Beine 4h lang auf unserem Gepäck abzustellen.

Unglücklicherweise hatte ich meine Thrombose-Strümpfe nicht zur Hand und musste somit im 15minütigen Abstand diverse Dehnübungen auf engstem Raum durchführen.

Die Region um Playa Larga bzw. Playa Gijon ist bekannt für den schönen Strand und die günstigen Tauchmöglichkeiten. Viel los ist hier in der Ecke allerdings nicht. Raus aus den touristischen Regionen wird sofort die eigentliche Armut des Landes erkennbar.

Tolles Essen in Kuba: Seafood mit Hummer, Garnelen und dem Fang des Tages.

Der Herzlichkeit der Menschen tut das aber keinen Abriss, überall wird man mit einem Lächeln begrüßt.

Von Playa Larga weiter nach Cienfuegos. Einer wunderschönen Stadt an der Südküste. Äußerst empfehlenswert das Casa particular im Stil eines Hostels „La Familia“.

https://www.tripadvisor.com/Hotel_Review-g609122-d2002779-Reviews-Hostal_La_Familia-Cienfuegos_Cienfuegos_Province_Cuba.html

Auch hier durfte ich eine großartige Zeit genießen, mit tollen Gastgebern wunderbaren essen und Tauchausflügen.

Kleines Paradies: Hostal La Familia in Cienfuegos.

Fühlten uns wie bei einer Familie: Christian & Anke mit Yari unserer Gastgeberin.

Weiter von Cienfuegos nach Santa Clara, einer der bedeutendsten Schauplätze der Revolution. Viele Monumente und Museen erinnern an die Helden Che Guevara und Fidel Castro.

Töpferkunst in Trinidad.

Santa Clara war nur ein kurzer Stopp auf dem Weg nach Trinidad, ebenfalls an der südlichen Küstenlinie gelegen. Die 1514 gegründete Stadt bietet allerlei fabelhafter Restaurants und wunderschöne Architektur.

Schnappschuss.

Ein Highlight definitiv der Club Ayala, welcher in eine Höhle ca. 50m unter der Erde integriert wurde.

Höhlendisco Ayala in Trinidad.

https://www.tripadvisor.com/Attraction_Review-g285731-d2531017-Reviews-Disco_Ayala-Trinidad_Sancti_Spiritus_Province_Cuba.html

Tägliche tropische Gewitter für das besondere karibische Flair inklusive.

Typisches Straßenbild in Trinidad. Auf den Straßen spielt die Musik in Kuba.

Wissentlich das es wohl für eine etwas längere Zeit die letzte Möglichkeit sein wird, eine wunderbare Unterwasserwelt zu bestaunen gönnten wir uns erneut einen Tauchgang im 30°C warmen Wasser.

Central Placa in Santa Clara.

Sogar die Straßenhunde sind freundlich auf Kuba =)

Für mich war es lange Zeit unvorstellbar im freien Wasser zu tauchen und es auch wirklich genießen zu können. Vor knapp einem Jahr war mir noch im Breitenauer See unwohl, mittlerweile habe ich 35 Tauchgänge auf dem Tacho…

Schneemänner bei 35°C. Letzter Cocktail auf Kuba.

Als krönenden Abschluss meiner Kuba-Tour sollten es noch zwei entspannte Tage in Havana werden.

Die letzten Sehenswürdigkeiten abhaken und die Seele baumeln lassen.

Unfassbar! 11 Monate und 1 Woche sind vorbei und es geht zurück in die Heimat.

Mit glasigen Augen und jeder Menge Erinnerungen im Gepäck machte ich mich auf den Weg zum Flughafen…

auf den Kopfhörern:

„Havana, ooh na-na
half of my heart is in Havana, ooh-na-na…“

Ich möchte mich ganz herzlich bei meinen Gefährten auf Kuba für die wundervolle Zeit bedanken. Die offenen Gespräche, die lustigen Ereignisse und Situationen werde ich für immer mit mir tragen. Kuba hat mir definitiv mein Herz und meine Augen ein großes Stück weiter geöffnet.

Es ist einfach ein unfassbares Glück eine solche Reise bestreiten zu dürfen – das wird einem immer mehr bewusst wenn man die Geschichten vieler meine Gefährten hört, die Schicksale auf den Straßen sieht und sich einmal bewusst wird wie gut es uns eigentlich in unserer Heimat geht…

Da steht er nun… der letzte Flieger meiner Reise.

In einem Abschlussbericht möchte ich euch davon erzählen wie es mir ergangen ist und welche Veränderungen ich an mir selbst festgestellt habe oder mir meine Freunde und Bekannte mir reflektieren.

Ich hoffe ich konnte euch auf meiner wunderbaren Reise ein Stück an meine Seite holen und euch vielleicht auch etwas inspirieren die eigene Komfortzone in Richtung Abenteuer zu verlassen.

Die Welt ist viel schöner und besser als einem die Medien widerspiegeln, es gehört nur etwas Vertrauen und Mut in die Menschen… ich wurde nie enttäuscht.

Bis bald und vielleicht sehe ich den ein oder anderen auf meiner auf Spenden basierenden Vorstellung meiner Reise am 29.11.2018 in meiner Heimat Erlenbach.

 

Christian

Toller Empfang in Erlenbach – vielen Dank an meine Freunde und Familie!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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