Koh Tao

20.Tag

Für meine weitere Etappe hatte ich mir die kleine und feine Insel Koh Tao ausgesucht.

Ein beliebtes und bekanntes Taucherparadies.

I <3 Koh Tao

Ich muss zugeben, ich hatte in der Vergangenheit so meine Probleme mit dem Meer.

Geprägt durch dämonisierende Filme wie „der weiße Hai“ oder „Barracuda“ war selbst ein Bad im Breitenauer See nicht immer ganz frei von Unwohlsein.

Die Erlebnisse und vor allem der Film „Sharkwater“ hat mich eines Besseren belehrt.

Bisher hat mir eigentlich immer eine Schocktherapie geholfen – daher habe ich mich einfach direkt für einen Tauchschein angemeldet.

So viel zur Vorgeschichte…

Der Transfer verlief wie immer ohne größere Probleme entspannt auf der Fähre.

Auf Koh Tao angekommen merkte ich sofort: das ist meine Insel.

Mit dem Backpack ging es Richtung Tauchschule, über die ich auch meine Unterkunft organisiert hatte.

Wie man das halt so macht… GoogleMaps und laufen. 1,4Km sind auch für mich noch machbar.

Leider schickte mich die App anstatt an der schönen Promenade über die Hauptstraße zur Unterkunft – ein nicht ungefährliches Abenteuer, aber ich hatte ja genug „Knautschzone“.

Einchecken in der Tauchschule – sehr sympathischer Gemeinschaft.

Unterkunft Koh Tao

Auf Anhieb positive Schwingungen.

Ausblick von der Tauchschule

Sehr zu empfehlen: Rainbow Fish Divers Koh Tao

Zur Angstbewältigung wollte ich den Grundkurs „Open Water Diver“ durchziehen, doch es kam alles etwas anders – wie immer wenn man etwas plant 🙂

Die „Chaos-Gruppe“ bestand aus 2,5 Mädels und 3 Jungs. Kleine Vorstellungsrunde beim ersten theoretischen Unterricht, geleitet von „Mama“-Sabrina.

Sabrina – Tauchlehrerin aus dem teilschönen Baden =)

Max und Yve aus dem schönen Bayern – beste Freunde auf Thailand-Tour.

Marisa und Lara aus dem hohen Norden, auf Ausstandsreise nach einem Jahr in Neuseeland.

Marisa war als seelische Unterstützung für Lara zu gegen.

Sebastian aus der Ecke Würzburg.

Etwas schüchterner Einstieg, aber die Truppe hat Potential =)

Am Abend ging es entspannt zum Foodmarket.

 

 

21.Tag

In den folgenden Tagen führte uns Sabrina in die Welt des Tauchsports ein – erste Übungen am Strand gepaart mit Theorie – relativ schnell verlor ich mein Unwohlsein im Meer.

Theorie mit Banana-Shake

Erste Berührung mit dem Equipment – prüfen der Komponenten und Aufbau der Ausrüstung.

Tauchübungen auf 5m Tiefe und die ersten Eindrücke der Unterwasserwelt – traumhaft.

Atemregler raus – Maske runter – tauchen ohne Maske – Ausblasen der Maske. Spannend!

Lustigste Übung – „kontrollierter Aufstieg“ an die Oberfläche.

Leider habe ich als Ingenieur die blöde Angewohnheit alle Knöpfe zu drücken um „mal zu schauen was so passiert.“

Kleiner Tipp: Luft in das BCD (Tauchweste) beim Aufstieg pumpen – VERBOTEN!

Seit dem Tag begleitet mich dann auch mein neuer Spitzname „Rocket-Man“.

Sabrina war „not amused“ – So ist das halt zwischen Schwaben und Baden –> alles ein großes Missverständnis 🙂

Um sich besser kennen zu lernen bietet sich im Anschluss an den ersten Tauchtag natürlich eine Bartour an.

22Uhr Fishbowl! –> Regeltermin zur Analyse der Geschehnisse am Tag.

Weiter ging es in den After-Hour-Laden „Factory“ – wundervolle elektronische Klänge.

Details zur Taxifahrt und weiterer Geschehnisse dürfen leider wegen meiner Angst vor Klagewellen nicht genannt werden.

Folgende Stichpunkte möchte ich jedoch zur Eigeninterpretation in den Ring werfen:

  • Pad-Thai-Salad
  • Hunde-Mutti
  • Politische Diskussionen
  • Taxifahrt im Stehen
  • Taxifahrt im Liegen
  • unendlicher Bierdurst

Spannender Abend – spannende Nacht.

 

 

22.Tag

Am Folgetag standen unsere ersten beiden Tauchgänge vom Boot „dei Mudder II“ statt.

Für mich sollte der Tag jedoch eher ein Horrortrip werden. Seit ich in Thailand unterwegs war habe ich so manche Überfahrt mit starkem Seegang erlebt und überstanden. An diesem Tag wurden mir jedoch meine Landratten-Grenzen aufgezeigt.

Starker Wellengang und leichter Kater – eine explosive Mischung.

Trotz Sea-Sick-Tabletten: keine Chance.

Meine Interpretation von „to feed the fishes“.

Ich habe mich durch die zwei Tauchgänge gequält, sobald ich im Wasser war – like a fish!

Ein Dank geht hier auch an Sabrina und meine Tauch-Buddys für die Hilfe an Deck.

Die Tauchgänge waren wundervoll – geprägt von den ersten Begegnungen mit diversen Unterwasserschöhnheiten und den ersten spürbaren Erfolgserlebnissen beim Tauchen.

An Land angekommen hatte ich trotz festem Boden noch einige Stunden das Gefühl, selbst Beton und Straße hat Wellengang.

Max & Chris: Tauch-Buddies

Für das Abendprogramm stand wieder „22Uhr Fishbowl“ auf dem Plan.

 

 

23. Tag

Zweiter Tag auf unserem wundervollen Boot „dei Mudder II“.

Mit etwas Respekt betrat ich den Kutter – dieses mal Entwarnung. Keine Seekrankheit.

Wir steigerten uns sukzessive mit der Tiefe, mittlerweile waren wir bei 12m angekommen.

Wundervolle Tierwelt, entspanntes Gefühl unter Wasser. Hätte ich mir nie träumen lassen.

Bemerkenswert auch die Ruhe und Gelassenheit unserer Tauchlehrerin Sabrina – konnte Sie aber nicht den ganzen Kurs durchhalten. Die Chaos-Truppe hatte ihren Anteil daran.

Warum eigentlich Chaos-Truppe?

  • Könnte am Zeitmanagement liegen
  • an den kuriosen Fragen
  • an den vergessenen Utensilien
  • an den ausufernden Toilettengängen mit langen Gesprächen
  • an den Ängsten vor „neuen Dingen“
  • am richtigen Zuhören
  • am ständigen Kater aller Personen
  • Unterschied zwischen Selbst- und Fremdwahrnehmung

Aber trotzdem liebenswert! 🙂

Liebevoll war mein Spitzname für uns „Flohzirkus“.

3-2-1: Zunge raus!

Wie immer nach dem harten Tauchabend: 22Uhr Fishbowl!

 

 

24.Tag

Für den letzten Tag unseres Kurses des Open Water Divers stand ein 18m Tauchgang auf dem Plan.

Keine Worte können dieses Erlebnis besser beschreiben als das tolle Tauchvideo:

Video Sabrina OWD – Flohzirkus „Chaos-Truppe“

Passwort: scuba

Man achte auf die Einspielung der Musik „Rocket-Man“ =)

Nach diesen Erlebnissen war auch für unsere Truppe klar: das war es noch nicht, wir machen weiter!

Nächster Schritt „Advanced Adventurer“!

  • Tauchen bis zu einer Tiefe von 30m
  • Navigieren unter Wasser mit Kompass
  • perfekte Tarierung (Gewichtsausgleich / Schwebezustand)

Tauch-Buddy für jede Lebenslage

Der bestandene Tauchschein wurde wie immer gebührend gefeiert: 22Uhr Fishbowl!

 

25.Tag

Am ersten Tag des Advanced Adventurer stand erneut Theorie auf dem Plan – bevor es endlich ins Wasser ging.

  • Planung von Tauchgängen mit Tauchtabellen
  • Navigation mit dem Kompass
  • perfekte Tarierung mit Parkour
  • Tiefenlehre

 

Ab aufs Boot – Jacques Cousteau lässt grüßen.

Wo gehts hier zum Strand?

Alle Übungen verliefen absolut reibungslos und ohne besondere Vorkommnisse =)

Komplexes Gerät =)

Würde Sabrina (Tauchlehrerin) auch so unter Maineid bestätigen!

Die Vielfalt der Unterwasserwelt war atemberaubend – wir hatten sogar das Vergnügen eine Schildkröte beim Frühstück zu beobachten.

 

Wundervoller Tauchtag!

 

22Uhr Fishbowl – wie immer!

Bierpong-WM-Tisch

Bierpong-WM in Thailand: ungeschlagene Titelverteidiger Darthand-Max & Icecold-Chris

 

 

26.Tag

Tag II des Advanced Adventurer. Heute ging es auf die maximale Tiefe von 30m.

Riesige Baracuda-Schwärme umkreisten unsere Tauchgruppe. Zackenbarsche verschanzten sich in Riffspalten.

Rocket-Man

Beim zweiten Tauchgang ging es bis auf 26m zu einem künstlich versenkten Wrack – die HTMS Sattakutt.

Gespenstisch liegt das Wrack auf dem Grund. Wir tauchten um das Wrack und später auch durch die Captain-Kabine. Einmaliges Erlebnis.

Völlig geflashed von den wunderbaren Erfahrungen und Eindrücken entschlossen Max, Sebastian und ich noch den DeepDiver 40m Kurs zu belegen – nun hatten wir Blut geleckt J

Die DeepDiver-Zertifzierung berechtigt einen die maximalen 40m beim Sporttauchen auszuführen.

Vor meinem ersten Tauchgang hätte ich mir so etwas nie träumen lassen. Doch dank der tollen Truppe und der ruhigen und verantwortungsbewussten Art & Weise von Sabrina schmolz mit jedem Tauchgang die “Angst”.

Wichtig – der Respekt sollte stehts bestehen bleiben.

DeepDiver Theorie mit Einhorn

Gemütlich haben wir den Abend ausklingen lassen, wohl wissend dass am nächsten Tag unsere größte Herausforderung bevor stand.

Als Hausaufgaben mussten einige Theorieaufgaben bewältigt werden.

 

27.Tag

Mit Vorfreude ging es nach einem ausgewogenen Frühstück zur Tauchschule. Etwas Theorie und Vorbereitung des Equipments stand auf dem Programm.

Für diesen besonderen Tag wurden zwei Tauchgruppen zusammengelegt, nicht alle aus unserem Flohzirkus wollten den DeepDiver.

Mit meinem Tauch-Buddy Max machte ich mir aber keine Sorgen für die anstehenden Tauchgänge.

Theorie mit Tante Sabrina und Susann

Respekt an die Mädels aus unserer Truppe, am ersten Tag hätte ich nicht gedacht das alle den Kurs soweit durchziehen.

Ab aufs Boot und raus auf die See… so langsam merkte ich eine innerliche Unruhe – Adrenalin!

Equipment beim Buddy gecheckt und per Salto ab ins Wasser.

Langsamer und kontrollierter Abstieg – sachte ging es schwebend in die Tiefe…

Ich checkte stetig meinen Tauchcomputer 15m – 20m – 25m – 30m…

Max war so fixiert auf seinen Druckausgleich, das er vergaß auf seinen Tauchcomputer zu schauen.

Bei 36m gab ich ihm ein Zeichen – er hatte glatt nicht bemerkt wie er seine bisherige Marke locker gerissen hatte.

Auf 40m angekommen knieten wir uns in den Sand – Vorsicht vor den Seeigeln.

Tauchcomputer: 40,3m

Diverse Gegenstände, von der Oberfläche mitgebracht, wurden uns unter Wasser vorgeführt und die Auswirkungen analysiert.

Bei dieser Tiefe verändert sich auch die Reaktionsgeschwindigkeit – vorgeführt durch Schnick-Schnack-Schnuck.

Ich habe jede Runde verloren!

Langsam ging es wieder an den Aufstieg – in dieser Tiefe ist leider kein längerer Aufenthalt möglich.

Insgesamt waren wir 35min unter Wasser und schwebten um das wundervolle Riff.

An der Oberfläche angekommen feierten wir ausgiebig unseren Abschluss zum DeepDiver!

DeepDiver & Advanced – we did it!

Tiefenrausch an der Oberfläche – Yeha!

OWD – AA – DD

Als Belohnung & Andenken für meine überwundene Angst und wundervolle Zeit gab es nach traditioneller Art ein Bamboo-Tattoo in Form von Wellen.

traditionelles Bamboo-Tattoo

 

Belohnung für die überwundenen Ängste

Der Terminplan für Partys auf der Insel scheint mit unserem Abschluss abgestimmt gewesen zu sein.

So ging es mit der gesamten Truppe inklusive Tauchlehrer zum FreedomBeach – Partyreihe analog den FullMoonPartys.

Umz Umz Umz… bis die Sonne aufging.

 

 

28.Tag

Ganz wichtig – ausschlafen!

Für den Tag hatten wir nichts geplant, außer gemütlich am Strand die Erfolge und Erlebnisse der letzten Tage zu genießen.

Leider war dies auch der letzte Tag von Alexa & Felix aus Köln.

Ich wünsche euch eine gute Zeit in Germany und vielen Dank für die tollen gemeinsamen Tage und Erlebnisse.

Kölle Alaaf =)

40m Tauch-Buddies

Liegestuhl, Strand, Meer und gute Musik – Herz was willst du mehr.

Surfbrett – Bier – Hund

Zwischenzeitlich hatte sich unsere kleine Clique vergrößert.

Saskia aus Flein und Jessica aus Nordheim – die Welt ist ein Dorf =)

Jessica aus Nordheim

Saskia aus Flein

Philipp / Phillip und Louis wurden auch noch Teil der Truppe.

Katerstimmung

22Uhr Fishbowl – wie immer!

Bierpong-WM in Thailand: ungeschlagene Titelverteidiger Max & Chris

After-Hour am Bungalow

Ich bin mir nicht sicher, glaube wir sind noch ins Factory =)

29.Tag

Ganz wichtig – ausschlafen!

Heute wollten wir etwas die Insel erkunden – das geht am besten mit einem ortskundigen Vertreter.

Erkundungstour

Uli, Mitarbeiter der Tauchschule und Unternehmer (Kochen / Backen / Barbetrieb) zeigte uns seine persönlichen TopSpots.

meet & greet with the tourist police

Vielen Dank an dieser Stelle – toller Tag und Abschluss meines Aufenthaltes auf Koh Tao.

Am Abend war es dann wieder soweit…

22Uhr Fishbowl – wie immer!

Bierpong-WM in Thailand: mixed Teams – harter Kampf bis zum bitteren Ende!

Kampf mit allen Bandagen

Diesmal mit keinem guten Ende für das Team Max – Yve – Chris.

Schwamm drüber, wundervoller Abschlussabend!

 

30.Tag

Tag der Weiterreise!

Koh Tao hatte meinen Terminplan für Thailand kräftig durcheinander gewirbelt.

Das lag nicht nur an meiner neuen Leidenschaft – dem Tauchen.

Vor allem an den tollen Menschen & Bekanntschaften, die alle auf ihre Art & Weise meine Reise geprägt haben.

An dieser Stelle ein großes Dankeschön an:

Den Flohzirkus aka die Chaos-Truppe Laura, Marisa, Yvonne, Sebastian und meinen 40m-Buddy Max

An Sabrina, die geduldige und immer gut gelaunte Tauchlehrerin – auch Badener können nett sein =)

hartes Leben als Tauchlehrer 🙂

An das Team rund um die Tauchschule Rainbow Fish Divers für die Unterstützung

Alle weiteren Weggefährten in dieser schönen Zeit!

Tauchschein SSI

Zum Abschied trafen wir uns noch einmal zum gemeinschaftlichen Mittagessen.

Nach einer sehr herzlichen & emotionalen Verabschiedung ging es für mich weiter Richtung Pier.

schwerer Abschied von Koh Tao

Die Fahrt mit der Fähre nach Koh Samui und dort weiter zum Flughafen stand auf dem Zettel.

Next Stop: Myanmar!

Zu Fuß wackelte ich mit meinen 25Kg Backpack Richtung Hafen – noch schnell etwas Proviant für die Reise besorgen.

Raus aus dem Laden – Treppe wegen Backpack übersehen – elegantes Abrollen mit dem Backpack – check!

Kurz geschüttelt – Bänder sind noch alle ganz, Krone richten und weitergehen =)

Rauf auf die Fähre – das Meer sieht ruhig aus, wichtig nach den Erlebnissen in der Vergangenheit.

Auf Koh Samui angekommen direkt mit dem Shuttle weiter zum Flughafen.

Abschiedsbier: 40m-Buddy

Mein Flug stand am Folgetag um 6Uhr nach Bangkok auf dem Zettel.

Wie der Schwabe so ist, sparste dir Geld und schläfst am Flughafen – tolle Idee.

In der Vergangenheit hatte ich das bereits öfter gemacht, alles kein Problem.

Dort angekommen suchte ich mir ein gemütliches Kaffee und erledigte ein paar organisatorische Dinge.

Von 18:30Uhr bis 6:00Uhr, die Zeit kriegste locker rum.

Erstmal Abendessen und nen Kaffee.

Für Myanmar stand Besuch aus der Heimat an. Mehrstündiges Skypen verkürzte mir den Aufenthalt am Flughafen.

Ich hatte mir bereits eine gemütliche Bank ausgesucht und mich häuslich eingerichtet. W-Lan-Zugang ebenfalls gegeben.

Leider wurde ich von einem freundlichen Security geben mich zum MeetingPoint zu begeben.

Der Flughafen auf Koh Samui ist nicht der Größte – alles offen und schön angelegt. So wie man sich das auf einer Insel vorstellt.

Also ab zum MeetingPoint. Keiner da – außer mir. Naja, was solls.

Wieder häuslich eingerichtet durfte ich im 30min-Takt jedem neuen Security erklären: Ja, bleibe heute bei euch.

Der MeetingPoint bestand aus mehreren unbequemen massiven Holzstühlen, ein paar Tischen und vor allem Ventilatoren.

Zur absoluten Krönung war er umschlossen von Teichen – was das bedeutet? Kröten so laut wie eine Turbine.

Einer wundervollen Nacht stand nichts im Wege.

Nachtlager am Flughafen „Luxury“

Ob ich die Nacht am Flughafen überlebt habe, warum Mücken trotz NoBite einen stechen und wer mich in Myanmar besuchen kommt lest ihr im nächsten Artikel „crumbs-to-go“ in Myanmar.

 

greets

DeepDiver Chris